Das Presbyterium der Noah-Kirchengemeinde

Perspektiven in der Ev. Noahkirchengemeinde für die Zeit nach Beendigung des Lockdowns

Im Dezember hat sich das Presbyterium schweren Herzens entschlossen, den  Empfehlung der Ev. Kirche von Westfalen zu folgen und keine Gottesdienste mehr in unseren Kirchen zu feiern. Auch alle anderen Veranstaltungen konnten nicht mehr in direkter Begegnung stattfinden. Das war angesichts der schwierigen Situation vernünftig. Die Mitarbeitenden haben sich bemüht, in anderer Weise die Menschen in Noah zu erreichen und für sie da zu sein.

Nach den Wochen des Verzichts, schwinden aber zunehmend Geduld und Kraft. Alle sehnen sich danach, dass wieder mehr Begegnungen möglich sind. Um das immer noch nötige Durchhaltevermögen zu bewahren, ist eine Aussicht auf Veränderung hilfreich.

Darum hat das Presbyterium in seiner gestrigen Sitzung  beschlossen, den neuen Empfehlungen der Ev. Kirche von Westfalen zu folgen. Sie eröffnen eine Perspektive, wie es nach der Beendigung des Lockdowns in unserer Gemeinde weitergehen kann.

Angestrebt wird eine schrittweise Öffnung, die abhängig ist von den jeweiligen Werten der 7 Tage Inzidenz. Das bedeutet:
Bei einem  Inzidenzwert, der in den vergangenen 7 Tagen konstant und auch weiterhin erwartbar unter 50 liegt, finden Gottesdienste und Konfirmandenarbeit mit den bewährten Schutzkonzepten wieder in Präsenz statt.

Wenn der Lockdown nicht verlängert wird und der 7 Tage Inzidenzwert der obigen Vorgabe entspricht, können wir in Noah somit ab dem 8. März wieder Gottesdienste in unseren Kirchen feiern. Am 14. März sind jeweils um 10.00 Uhr in Bodelschwingh (ist neu dazugekommen), Mengede und Westerfilde Gottesdienste geplant.

Hinsichtlich der Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit hat das Presbyterium beschlossen, sie entsprechend der jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnung zu handhaben. Es ist noch offen, wie da die Regelungen nach Beendigung des Lockdowns sein werden.

Alle anderen Angebote, wie z.B. Chorproben, Gruppentreffen, Sitzungen, werden ab  einem Inzidenzwert, der in den vergangenen 7 Tagen konstant und auch weiterhin erwartbar unter 35 liegt, mit den bewährten Schutzkonzepten wieder in Präsenz stattfinden können. 

Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich an das Gemeindebüro oder an das Pfarrteam.

  (Stand 17. Februar 2021, Renate Jäckel)

Mitglieder des Presbyteriums

Presbyter*innen und Pfarrer*innen leiten gemeinsam die Gemeinde.
Presbyter*innen werden von der Gemeinde für vier Jahre gewählt und arbeiten ehrenamtlich.

Jeanette Bahri, Andreas Gassmann, Stephan Gierhake, Pfarrerin Birgit Irmer, Pfarrerin Renate Jäckel, Markus Lawo, Sandra Lösbrock, Pfarrerin Stephanie Lüders, Ulrike Lütz, Rüdiger Meretzki, Maren Raatz, Luisa Schmitt, Pfarrer Gerd Springer, Helga Thom, Tobias Walther.

Ausschüsse des Presbyteriums

Geschäftsführender Ausschuß

Presbyteriumsvorsitz Gerd Springer und Stellvertretender Presbyteriumsvorsitz Renate Jäckel
Kirchmeister Rüdiger Meretzki, Stellvertretende Kirchmeisterin Luisa Schmitt
weiteres Mitglied: Tobias Walther

Fachausschüsse (FA)

FA § 7 „Finanzen, Liegenschaften und Bauangelegenheiten“, Vorsitz Birgit Irmer
FA § 8 „Tageseinrichtungen für Kinder und Schwerpunktarbeit ‚Junge Familien‘“, Vorsitz Gerd Springer
FA § 9„Kinder, Jugendliche und Schwerpunktarbeit ‚Kirche und Schule‘“, Vorsitz Pfarrerin Anne-Kathrin Koppetsch
FA § 10 „Gottesdienst, Kirchenmusik, Mission und Ökumene“, Vorsitz Renate Jäckel
FA § 11 „Friedhofsangelegenheiten“, Vorsitz Gerd Springer

Beratender Diakonieausschuss, Vorsitz Renate Jäckel

    (Stand Januar 2021, Stephanie Lüders)