Info

Liebe Eltern, das neue Kindergartenjahr ist nicht weit entfernt …
  ...ab dem 1. August gibt es einige Veränderungen bei den Emscherwichteln!

Betreuungszeiten:
35 Stundenbucher von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr /
Bringzeit von 7.30 Uhr bis 9.00 Uhr und Abholzeit pünktlich um 14.30 Uhr
45 Stundenbucher von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr /
Bringzeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr Abholzeit um 16.00 Uhr)

Da es feste Verträge gibt, die auch unterschiedlich finanziell eingestuft werden, dürfen wir die 35 Stundenbucher nicht vor 7.30 Uhr oder nach 14.30 Uhr betreuen. Natürlich haben Sie wie bisher auch die Chance zu besonderen Anlässen ihre Kinder um 12.30 Uhr oder um 13.30 Uhr abzuholen. Dies sollte aber immer abgesprochen werden.

Personal:
Durch die veränderten Öffnungszeiten verändert sich der Personalschlüssel!
Petra Kern (Leitung – 39 Stunden)
Ludmila Fischer (Fachkraft – 39 Stunden)
Marina Gummel (Fachkraft – 39 Stunden)
Jenny Vahrenkamp (Fachkraft – 39 Stunden)
Katharina Gomer (Fachkraft – 39 Stunden)
Nadine Orgiu (Fachkraft – 39 Stunden)
Elena Schulz (Fachkraft – 25 Stunden)
Claudia Raabe (Fachkraft – 15 Stunden)
Nicole Hadas (Erzieherin im Anerkennungsjahr – 39 Stunden / teilweise in der Schule) Wir freuen uns auch Vorpraktikantinnen begrüßen zu dürfen!

Clubtag:
Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht! Aber die Veränderten Öffnungszeiten, das Mittagessen und die Altersstruktur der Kinder macht es uns unmöglich die Clubs weiterhin im frühen Nachmittag anzubieten. Wir haben uns nun entschieden einen Club - Tag einzurichten.
Das bedeutet nach dem gemeinsamen Morgenkreis, in der Regel am Montag, werden die Kinder ihres Alters entsprechend einige Spiele, Geschichten und Projekte in ihrem Club machen.

Streuselclub – sind unsere Kleinsten
Krümelclub – die drei bis vier Jährigen
Sesamstraßenclub – die vier bis fünf Jährigen
Mausclub – die fünf bis sechs Jährigen (treffen sich nach Bedarf öfter … Proben, kleine Ausflüge usw.)

Musikschule:
Seit Jahren gestaltet Frau Hübner von der Musikschule Dortmund die musikalische Früherziehung der Kinder. Sie kommt am Donnerstag und wird nun für Ihre Kinder kostenfrei (finanziert durch unser Familienzentrum / über das Land NRW) für die Krümel -, Sesamstraßen -, Mausclubkinder Früherziehung anbieten. Wir freuen uns, dass nunmehr alle 3- bis 6-jährigen Kinder in den Genuss der Musikschule kommen. Denn nicht nur der Wortschatz wird dadurch erweitert, sondern auch das mathematisches Verständnis und das Rhythmusgefühl, die Wahrnehmung auf allen Ebenen und die Freude am eigenen Tun stehen hier im Mittelpunkt.

Auf ein schönes gemeinsames Kindergartenjahr im Namen aller Emscherwichtel Petra Kern

Aufnahmen 2019

Liebe Eltern, leider haben wir in unserem Bezirk zu wenig Kitaplätze!
Durch die unterschiedlichen Betreuungszeiten 45 / 35 Stunden wird die Aufnahme für Sie unübersichtlich und vielleicht manchmal aus Ihrer Sicht ungerecht.
Die Vorgaben der Betreuungsplätze für alle Kitas macht die Stadt Dortmund.

Bei uns sieht das im Jahr 19 / 20 wie folgt aus:
60 Plätze insgesamt – 50 ÜBER DREI (Ü 3) – 10 UNTER DREI (U 3)
Davon im U 3 Bereich 5 – 45 Stunden und 5 – 35 Stunden Plätze
Im Ü 3 Bereich 10 – 45 Stunden und 40 – 35 Stunden Plätze

45 Stunden: Beleg vom Arbeitgeber oder soziale Kriterien / Unterstützende Maßnahmen
35 Stunden: Alter der Kinder / Anmeldedatum / Bedarf / Alleinerziehende / Unterstützende Maßnahmen

Wir versuchen Geschwisterkinder mit in die Einrichtung zu bekommen, damit Sie nicht zwei Einrichtungen anfahren müssen. Durch das Online Anmeldeverfahren erfahren wir durch eine rote Ampel, wenn Sie irgendwo anders ein Vertragangebot bekommen haben. Somit stehen Sie für unsere Einrichtung nicht mehr zur Verfügung. Leider passiert es, dass Sie nicht in Ihre Wunschkita können. Wenn Sie gar keinen Platz bekommen, bleibt Ihre Anmeldung natürlich für das nächste Jahr erhalten. Die Ampel des Online Portals bleibt dann grün.

Unser Team

Vorn von links nach rechts:
Petra Kern (L),
Jenny Vahrenkamp (FA),
Sigrid Felsmann (PK),
Claudia Raabe (FA)

Hinten von links nach rechts:
Marina Gummel (FA),
Ludmila Fischer (FA),
Nadine Orgiu (FA),
Katharina Gomer (FA),
Elena Schulz (FA)
FA = Fachkraft, PK = Putzkraft, L = Leitung

Konzept des Familienzentrums Emscherwichtel

Logo des Kiga: Emscherwichtel
Logo Familienzenrum NRW

"Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt,
sondern ein Feuer,
das entzündet werden will."
Francois Rabelais (1494 -1553)

Ev. Noah Kirchengemeinde Dortmund
Ev. Familienzentrum "Emscherwichtel"
Wiedenhof 2a, 44359 Dortmund
Telefon:
Wichtelhaus: 0231/ 69679084
Emscherhaus: 0231/337359
leitung.wiedenhofdontospamme@gowaway.ekkdo.de

Dokumente der Evangelischen Tageseinrichtung für Kinder "Emscherwichtel" zum Nachlesen:
Flyer (kurze & knappe Infos)
Konzept Familienzentrum Emscherwichtel
Konzeption Sprache

Betreuungsvertrag
Kopfläuse Elternzustimmung
Einverständniserklärung

Inhaltsverzeichnis

1. Der Träger
2. Unsere Einrichtung
3. Öffnungszeiten
4. Wir sind Familienzentrum
5. Altersstruktur
6. Kibiz (Kinderbildungsgesetz des Landes NRW
7. Unser Auftrag/unser Handwerkszeug
8. Inclusion
9. Unser Personal
10. Unser Tagesablauf
11. Die Mahlzeiten
12. Unsere Kleinen
13. Psychomotorik
14. Musikkindergarten
15. Zusammenarbeit mit der Musikschule
16. Sprachförderung
17. Sprachtherapie
18. Theaterpädagogik
19. Religionspädagogik
20. Unsere Clubs
21. Zusammenarbeit Eltern
22. Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim
23. Unser Förderverein
24. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
25. Der Ausnahmezustand

Die evangelische Einrichtung „Emscherwichtel“
1902 waren es engagierte Bürger des damals wesentlich kleineren Dorfes Mengede, die eine Kleinkindbewahranstalt gründeten. Der Ort selbst war in dieser Zeit ein aufblühender Industrieort, geprägt durch kleine Firmen aber auch durch den Kohlebergbau und die umliegenden Zechen und Kokereien. Der erste Kindergarten der  evangelischen Kirchengemeinde entstand an der Mengeder  Schulstraße. 1904 wurden dort 100 Kinder aufgenommen. Die damalige Leiterin, Tante Mahler, war allen Mengeder Bürgern bekannt und sehr beliebt. Sie wohnte und lebte im Kindergarten und blieb bis zu ihrem Tod in Mengede.
Der damalige Elternbeitrag betrug 0,50 DM im Monat.
1969 baute die evangelische Gemeinde den jetzigen Kindergarten, der seit 1998 den Namen „Emscherwichtel“ trägt. Denn er beherbergt 65 Wichtel im Vorschulalter und liegt auf den ehemaligen Emscherwiesen.
Mehr über Mengede: http://www.heimatverein-mengede.de/

1 Der Träger

Seit dem 1. August 2018 gehören die sechs Tageseinrichtungen für Kinder der Evangelischen Noah Kirchengemeinde Dortmund zum Evangelischen Kirchenkreis Dortmund. Der Kirchenkreis sorgt für den Personalschlüssel und kümmert sich um die Gebäude. Die Einrichtungen arbeiten weiterhin vertrauensvoll mit der Kirchengemeinde zusammen. Die Religionspädagogik, die Gottesdienste werden von den Pfarrern vor Ort begleitet.

Für die Emscherwichtel ist zur Zeit Pfarrer Gerd Springer zuständig. Er begleitet die Einrichtung im Rat der Tageseinrichtung und bei diversen Aktivitäten und Festen.

 

 

2 Unsere Einrichtung

Wir sind eine dreigruppige evangelische Einrichtung. Wir liegen im alten Ortskern von Mengede, direkt an der denkmalgeschützten, evangelischen St. Remigius Kirche. Unsere Einrichtung verfügt über zwei Häuser im Bungalowstil. Sie liegen in mitten eines schönen großen Außengeländes, das auf die Bedürfnisse der Kinder im Vorschulalter abgestimmt ist. Dort kann man klettern, schaukeln, rennen, buddeln, matschen (eigene Wasserbaustelle), toben, balancieren, sich verstecken. Dies alles findet in einer Umgebung von Naturmaterialien wie Bäume, Bretter, Holzklötze und anderen, in der Natur vorkommenden, Materialien statt. Außerdem gibt es noch eine Wiese für Spiele und einen kleinen Wald (ein paar Bäume), der zu großen Abenteuern einlädt. Wir halten uns viel draußen auf, deshalb brauchen die Kinder entsprechende Kleidung.

3 Öffnungszeiten

Ab dem 1. August 2019 sind in unserer Einrichtung:
5 Kinder mit 35 Stunden / 5 Kinder mit 45 Stunden im U - 3 Bereich
40 Kinder mit 35 Stunden / 10 Kinder mit 45 Stunden im Ü - 3 Bereich

 

 

4 Wir sind ein Familienzentrum

Die Emscherwichtel sind anerkanntes Familienzentrum des Landes NRW.
Das bedeutet:
In unseren zwei Häusern, Wichtelhaus und Emscherhaus, finden über die pädagogische Betreuung der Kinder hinaus viele verschiedene Angebote statt. Diese Angebote sind nicht nur für unsere Eltern und Kinder, sondern für alle Menschen in Mengede und in der näheren Umgebung.
Die Angebote sind in drei Kategorien unterteilt.
1. Beratung und Unterstützung für Kinder und Familien
Das bedeutet:
eine enge Zusammenarbeit mit der Erziehungsberatungsstelle, Kooperationen mit verschiedenen Medizinern vor Ort, Zusammenarbeit mit einer Ergotherapeutischen Praxis, Beratung von Eltern in Gesundheitsfragen.
Die regelmäßige Beobachtung der Kinder und die Dokumentation, gehören selbstverständlich zum täglichen Handwerkszeug der pädagogischen Fachkräfte.
Sprachförderkurse und Sprachtherapien finden in der Einrichtung regelmäßig statt.
Eine Fachkraft bietet Krabbelgruppen in der Einrichtung an.
Spezielle Kurse zur Bewegungsförderung finden in der Einrichtung bzw. in der naheliegenden Turnhalle der Grundschule statt.
2. Familienbildung und Erziehungspartnerschaft
Das bedeutet:
Kurse und Abende zu verschiedenen Themen, z.B. „Hilfe mein Kind kann nicht hören“ – „Kindern Grenzen setzten“ – „Umgang mit Medien im Kindesalter“ – „Übergang Kindergarten und Grundschule“ – „Was ist Psychomotorik?“ – „Sprachentwicklung im Kindesalter“ usw.
Zusammenarbeit mit dem Familienprojekt, der evangelischen Familienbildungsstätte, den Grundschulen vor Ort.
Sport und Gesundheitsförderung von Erwachsenen.
In Zusammenarbeit mit dem TV Mengede (http://www.tv-mengede.de/) bieten wir in unseren Räumen Bodystyling und Pilates an.
3. Kindertagespflege und Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Das bedeutet:
Betreuung von Kindern unter DREI Jahren.
Vermittlung von Tageseltern, Treffen von Tageseltern in der Einrichtung.
Notfallbetreuung, Vermittlung von Babysittern und Beratung der Eltern im Bedarfsfall.

5 Altersstruktur

Ab dem Sommer 2012 besuchen uns Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren. Deshalb wurde das ehemalige Pfarrhaus umgebaut und auf die Bedürfnisse kleiner Kinder abgestimmt. Die Kinder leben in altersgemischten Gruppen. Ähnlich wie in einer Familie  unterstützen sie sich gegenseitig. Dadurch wird die soziale Kompetenz gestärkt und das Gemeinschaftsgefühl gefördert. Durch die gruppenübergreifende Arbeit kennen sich die Kinder der ganzen Einrichtung und sind auch mit allen Erzieherinnen vertraut. Das gemeinschaftliche Leben findet insbesondere auf dem in der Mitte der beiden Häuser gelegenen Spielbereich statt. Für alle Altersgruppen gibt es verschiedene Spielbereiche, die nicht durch Grenzen und Zäune voneinander getrennt sind. Die Kinder können so ungehindert miteinander spielen.

6 Wir arbeiten nach den Richtlinien des Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) des Landes NRW

§3 Kibiz:/Zitat: Die Tageseinrichtung hat einen eigenständigen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag. Die Förderung des Kindes in der Entwicklung seiner Persönlichkeit und die Beratung und Information der Eltern insbesondere in Fragen der Bildung und Erziehung sind Kernaufgaben der Tageseinrichtungen. Das pädagogische Personal in der Einrichtung hat den Bildungs- und Erziehungsauftrag im regelmäßigen Dialog mit den Eltern durchzuführen und deren erzieherische Entscheidungen zu achten.

Link zum Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport zum Thema Revision des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz).

7 Unser Auftrag, unser Handwerkszeug

Die Kinder sollen sich wohl fühlen. Die individuelle Förderung und das Erleben von Gemeinschaft steht in unserer Einrichtung an oberster Stelle. Wir möchten den Kindern die Möglichkeit geben: sich selbst kennenzulernen, den anderen zu achten, Schwache zu stärken, sich selbst als Teil einer Gruppe zu sehen und zu erleben, andere zu respektieren
Ein Kind benötigt solche Spiel -, bzw. Lernangebote, die ihm so nahe sind, dass es sie ergreifen/begreifen kann. Damit sind Angebote gemeint, die dem Leben des Kindes und seiner Entwicklung entsprechen.
Einige Beispiele: Naturmaterialien, Verkleidungssachen, Dinge aus dem häuslichen/alltäglichen Bereich, kostenlose Materialien wie Schachteln, Papier, Wolle usw.

Der Kindergarten soll dem Kind ein positives Selbstwertgefühl vermitteln.

Das heißt für uns:
eine ganzheitliche und individuelle Förderung des Kindes, eine Umgebung, die spielerisch zum Lernen und Verweilen anregt, einen Raum, in welchem soziale Kontakte ermöglicht, gefördert und gefestigt …werden, die Entwicklung von Selbstvertrauen und Selbständigkeit jedes Kindes, einen respektvollen Umgang miteinander und Verantwortungsgefühl gegenüber Mensch und Umwelt.
Eine spannende Zeit, in welcher die Kinder bestmöglich auf das Leben vorbereitet werden das heißt Kinder entdecken die Welt, erfahren Vertrauen erleben und erfahren Talente, haben Mut, Neues zu versuchen, werden zu Forschern und Entdeckern ihrer Umwelt, werden zu Autoren der Lebensdrehbücher, staunen über die Wunder der Welt, haben Zeit auszuprobieren, bekommen viele Anregungen und werden in ihrem Forscherdrang gestärkt und unterstützt.

8 Inclusion - Gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung

Inclusion: heißt für uns … Gemeinsam … Gemeinschaft …

  • jeden wahrnehmen mit  all seinen Stärken und Schwächen
  • jeden respektieren in seiner Andersartigkeit
  • Schwächen stärken
  • Stärken und Talente fördern
  • Vorurteile abbauen

Durch die Betreuung von behinderten und nicht behinderten Kindern möchten wir die Benachteiligung von Menschen abbauen, sie in die Gemeinschaft mit einbeziehen. Dies tun wir, indem wir unterschiedliche Spiel- und Lernmöglichkeiten, wie z.B. Matschecken, einen Ballpool, Bewegungsmöglichkeiten auf dem Außengelände, Kleingruppenarbeit allen Kindern anbieten. Wichtig für unsere Arbeit ist es, gemeinsame Interessen von behinderten und nicht behinderten Kindern zu fördern. Gemeinsame Aktionen wie z.B. kleistern, matschen, Wasserspiele, stehen dabei im Vordergrund und üben auf alle Kinder eine große Faszination aus. Im gemeinsamen Spiel lernen die Kinder von- und miteinander.

Gemeinschaft heißt mit einander LEBEN, ZEIT haben Dinge auszuprobieren und gemeinsam Lösungen zu finden.

Gemeinschaft heißt:
Ein jeder kann kommen, für jeden machen wir die Türen auf,
ein jeder kann kommen, wir nehmen jeden auf.
Alle Großen, alle Kleinen, auch die ab und zu mal weinen.
Alle Starken, alle Schwachen, auch die alles dreckig machen …
Dieses Lied ist eines von vielen Lieblingsliedern unserer Kinder. Es spiegelt unser Leben in der Tageseinrichtung und es macht deutlich: Du bist gewollt, auch wenn Du anders bist als Ich. Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen ist die Grundlage unseres täglichen Tun und Handelns.

Gemeinsame Erziehung heißt:

  • Allen Kindern Lernmöglichkeiten anbieten, die ihnen entsprechen
  • Den Kindern ein adäquates Lernumfeld zu schaffen
  • Zusammenarbeit mit Therapeuten und der Frühförderstelle
  • Ständiger Austausch mit den Eltern

9 Unser Personal

Personal:  Durch die veränderten Öffnungszeiten verändert sich der Personalschlüssel!
Petra Kern (Leitung – 39 Stunden)
Ludmila Fischer (Fachkraft – 39 Stunden)
Marina Gummel (Fachkraft – 39 Stunden)
Jenny Vahrenkamp (Fachkraft – 39 Stunden)
Katharina Gomer (Fachkraft – 39 Stunden)
Nadine Orgiu (Fachkraft – 39 Stunden)
Elena Schulz (Fachkraft – 25 Stunden)
Claudia Raabe (Fachkraft – 15 Stunden)
Nicole Hadas (Erzieherin im Anerkennungsjahr – 39 Stunden / teilweise in der Schule)
Wir freuen uns auch Vorpraktikantinnen begrüßen zu dürfen!

10 Unser Tagesablauf

Die Kinder können in der Zeit von 7.00 bis 9.00 Uhr in die Einrichtung gebracht werden. Dort werden sie von den Eltern in die jeweilige Gruppe gebracht und von einer Erzieherin begrüßt. Die Frühbetreuung ist von 7.00 Uhr bis 8.00 Uhr im Wichtelhaus. 9.15 Uhr ist das gemeinsame Frühstück. Gegen 10.00 Uhr ist der gemeinsame Morgenkreis (zweimal in der Woche im Bewegungsraum mit allen Kindern). Bewegungsspiele, Lieder und Geschichten gehören zum Morgenkreis. Nach dem Morgenkreis wird innerhalb der Gruppen gemeinsam gefrühstückt. Anschließend können die Kinder selbständig einen Spielbereich einen Aktionsraum aussuchen. Die Kinder begegnen sich und spielen gruppenübergreifend in den Häusern und auch auf dem Außengelände. Es finden Angebote in kleinen überschaubaren Gruppen statt. Für die U3 und U 2 Kinder gibt es nach Bedarf Ruhephasen. 

Anschließend nehmen die Kinder ihren Mittagsimbiss ein (siehe Mahlzeiten).

Nach dem Mittagessen und den Möglichkeiten zur Ruhe zu kommen, in die verschiedenen Räume zurückzuziehen oder auf dem Spielplatz sich in verschiedene Ecken zu verkriechen gehen die 35 Stunden Bucher um 14.30 Uhr nach hause.

Die 45 Stunden Bucher gegen in das Emscherhaus um dort in gemütlicher Atmosphäre den Nachmittag bis 16.00 Uhr spielend zu verbringen.

 

 

11 Die Mahlzeiten

MMMM lecker!
In unserer Einrichtung bekommen die Kinder ab dem 1. September 2018 ein warmes Mittagessen. Das Essen kostet pro Monat 60,- € und wird vom Dortmunder Menü Service runtergekühlt geliefert und von uns zu Ende gegart. Die Kinder bekommen also ein gesundes Mittagessen. In diesem Gesamtpaket sind auch Mineralwasser und eine Tasse Milch enthalten. Der Grüne Teller / Rohkost und Obst ebenfalls. 

Sie geben Ihrem Kind lediglich für das Frühstück ein Brot oder ähnliches mit. Eine kleine Flasche mit dem Lieblingsgetränk (Tee, Apfelschorle) und dem Rucksack wäre auch sehr schön. Denn dann könne wir weiterhin kleine spontane Ausflüge machen und die Kinder haben ihr Frühstück dabei. 

12 Unsere KLEINEN! (U3 und U2)

U3 Betreuung (Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum dritten Lebensjahr)
Seit dem Sommer 2011 besuchen 6 Kinder unter DREI unsere Einrichtung. Da das Ruhebedürfnis dieser Kinder (manchmal auch der DREI jährigen) erheblich größer ist, benötigen sie eine Ruhezone und die Möglichkeit sich im Laufe des Morgens zurückzuziehen, oder sich schlafen zu legen.
Sie gehören zur großen Gemeinschaft der Emscherwichtel, oft lernen sie von den etwas älteren Kindern und werden in ihrer Selbständigkeit von allen Kindern unterstützt.
U2 Betreuung (Kinder unter 2 Jahren)
Das ganze Leben ist ein Abenteuer! Es gibt vieles zu entdecken und zu "BEGREIFEN" Kinder in diesem Alter benötigen spezielles Spielmaterial um ihre Welt zu entdecken. Da sind die großen, weichen Bausteine, das Bällchenbad und die vielen Matten, die man krabbelnd und mit ersten Schritten erreichen und dann begreifen kann. Die vielen Räume und äußeren Reize werden für die Kinder zum GROSSEN ERLEBEN. Wer so mit allen Sinnen begreift, benötigt auf der anderen Seite Ruhephasen. Die Kinder ziehen sich je nach Bedarf und Alter zurück. Es gibt einen Ruheraum für die Kinder in dem sie schlafen oder bei einer Geschichte oder etwas Musik ausruhen dürfen.

13 Psychomotorik

Für die Mausclubkinder gibt es ein zusätzliches Kursangebot in der Turnhalle. Am Donnerstag von 16.00 -17.00 Uhr treffen sich die Kinder in der großen Turnhalle an der Regenbogengrundschule.
Dort setzen wir uns in Bewegung.
Die Seele zeigt sich in der Bewegung. Trauer, Wut, Freude werden deutlich. Die Kinder dürfen, durch Spiele und Geräte motiviert, sich mit dem ganzen Körper ausleben. Raum-, Eigen-, Fremdwahrnehmung werden spielerisch gefördert.
Die Sinne:
Das taktile System (Tastsinn), Vestibuläre System (Gleichgewichtssinn), Propriozeption (Eigenwahrnehmung) werden durch die Bewegungsmöglichkeiten gezielt  angesprochen und die sensorische Integration (das Zusammenspiel aller Sinne) gefördert. Die Freude an der Bewegung, das Spiel miteinander steht für die Kinder im Vordergrund.
Einmal in der Woche steht uns dafür zusätzlich die Doppelturnhalle der Regenbogengrundschule zur Verfügung.

14 Musikkindergarten

Seit dem 30. Juni 2010 sind wir ein offizieller Musikkindergarten. Der deutsche Chorverband hat uns dieses Zertifikat verliehen.
Voraussetzungen:

  • es wird täglich gesungen
  • Tonart/Tonhöhe der Lieder an die kindliche Singstimme angepasst
  • ist die Liedauswahl vielfältig und altersgemäß
  • werden Lieder aus anderen Kulturkreisen gesungen

All das passiert täglich in unserer Einrichtung und noch viel mehr:
Kinder spielen gerne mit Worten, Reimen, Zungenbrechern, Gedichten. Wenn dies dann noch mit Musik verbunden ist, ist es für sie die beste Möglichkeit, auswendig zu lernen. Spaß  an Tönen und Klängen ist für Menschen eigentlich völlig normal. In unserer heutigen Welt sind Klänge und Geräusche der Natur durch Radau und Krach verdrängt worden. Unsere Ohren sind überflutet von diffusen Geräuschen. Wir müssen wieder lernen, Töne zu hören. Deshalb ist es wichtig, Kinder so früh wie möglich mit Klängen und Melodien vertraut zu machen. Klänge bringen die Seele in Harmonie und eine Melodie stimmt uns fröhlich. Tagtäglich wird in unserer Einrichtung musiziert.

  • Wir singen und spielen mit Tönen und Melodien.
  • Wir arbeiten mir orffschen Instrumenten.
  • Wir erfahren Rhythmen mit dem eigenen Körper.
  • Wir setzen die Melodien in Bewegung um.

15 Zusammenarbeit mit der Musikschule

Einmal in der Woche haben wir die Musikschule in unserem Haus. Die Musikschullehrerin Frau Hübner arbeitet in kleinen Gruppen am donnerstagmorgen mit den Kindern. Wir das Familienzentrum finanzieren einen Teil, damit die Kinder eine Chance haben daran teil zu nehmen.
Außerdem gibt es noch viele gemeinsame Aktionen, wie Konzerte in unserer Kirche, im Altenheim oder auf anderen Veranstaltungen. An diesen Veranstaltungen nehmen alle Kinder unserer Einrichtung, sowie ehemalige Kinder mit ihren Musikinstrumenten teil.

16 Sprachbildung

Mit der Sprache spielen, sie ausprobieren, ist der erste Schritt Sprache zu lernen. Die ersten Worte eines Kindes: lala, blabla ... sind der erste Schritt Sprache zu üben. Die Kinder freuen sich an diesem Lallen, das Voraussetzung für das spätere Sprechen ist. Durch ständiges Wiederholen der Worte, verknüpft mit dem Handeln und Zeigen des jeweiligen Gegenstandes, lernen Kinder Sprache. Durch Spiele und Bilderbücher wird das aktive Sprachverständnis gefördert.
Auch durch Lieder, Bewegungsspiele und Reime werden Kinder gefördert.

In unserer Einrichtung geschieht das nach der "Language Route" (Sprachförderprogramm: "Ich bin Max")
Das ganze Team hat eine Weiterbildung in diesem Bereich absolviert.

Info zur Language Route: www.prolog-therapie.de/languageroute

Durch ein vom Land NRW vorgeschlagenes standardisiertes Beobachtungsverfahren (BASIK) werden die Kinder gezielt beobachtet und dann in Absprache mit den Erziehungsberechtigten gefördert. 

17 Sprachtherapie

Einmal in der Woche arbeitet Frau Cigdem Er, eine Sprachtherapeutin, in unserer Einrichtung. Sie wird vom Jugendamt finanziert und hat 5 Therapieeinheiten zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihr finden Informationsgespräche und Elternabende statt.

18 Theaterpädagogik - spielend sprechen lernen

Kinder spielen gerne, sie schlüpfen gerne in andere Rollen. Sie spielen Gesehenes nach und lernen so alltägliche Dinge. Durch diese Rollenspiele lernen sie miteinander zu agieren und mit anderen Kindern sowie Erwachsenen in Kontakt zu treten.
Kinder verkleiden sich gerne, sie nehmen alles, was zur Verfügung steht, um ihrer Rolle auch durch ihr verändertes Aussehen Ausdruck zu verleihen.
Oft entstehen sogenannte Spontanspiel das von den Kindern ganz eigenverantwortlich und selbständig gestaltet wird.
Daraus entstehen oft kleine Rollenspiele vor anderen Kindern. Durch dieses „Aufführen“ lernen Kinder, sich in einer Gruppe frei zu äußern und artikuliert und deutlich zu sprechen. Nicht jedes Kind wird gleich eine Rolle spielen wollen. Aber im Theater gibt es viele Aufgaben, vom Orchester bis zum Requisiteur, somit hat jedes Kind eine verantwortungsvolle Aufgabe, die es ohne Angst bewältigen kann.
Höhepunkte sind dann die Aufführungen vor Heiligabend und die Abschlussfeier, in der immer ein gemeinsam entworfenes Stück von Kindern, die zur Schule kommen, dargeboten wird.
Das oberste Ziel der Theaterpädagogik ist die Artikulation der einzelnen Worte und die gemeinschaftliche Erarbeitung des Stückes, das in der Aufführung den Höhepunkt erfährt.

19 Religionspädagogik

Markus 10, 13-14
„Und sie brachten ihm Kinder, dass er sie anrührte. Die Jünger aber fuhren sie an. Als aber Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasset die Kinder zu mir kommen, wehret ihnen nicht! Denn solchen gehört das Reich Gottes.“

  • Den Kindern Hoffnung vermitteln, ihnen Vertrauen geben und sie ernst nehmen, ist die oberste Aufgabe einer christlichen Einrichtung.
  • Die biblische Geschichte ist unser Handwerkszeug, wir wollen die Kinder mit der Botschaft Christi vertraut machen. Dazu gehört auch das Feiern von kirchlichen Festen, das Gestalten von Gottesdiensten.
  • Die Kinder begleiten, wenn ein Angehöriger gestorben ist, sie auffangen und ihnen die nötige Zuwendung geben, ist ein wichtiger Baustein der Arbeit in unserem evangelischen Kindergarten
  • Kirche für und mit Kindern kennen lernen

20 Unsere Clubs

Unsere Einrichtung besteht aus altersgemischten Gruppen.
Einmal in der Woche aber treffen sich die Kinder mit allen Kindern ihres Alters, um in einer anderen Gruppierung spielend zu lernen. Alle Lernziele unserer Einrichtung liegen den Clubs zu Grunde. Jedoch die spezielle Förderung einer altershomogenen Gruppe ist ein Ziel der Clubs.

Ab dem Kitajahr 2019 werden die Clubs am Montagvormittag nach dem gemeinsamen Morgenkreis statt finden.

Krümelclub 
Die Krümelkinder sind die Kinder im Alter von 3-4 Jahren
Diese Kinder haben gerade ihre eigene Persönlichkeit kennen gelernt und sprechen von sich in der ersten Person: „Ich möchte etwas trinken.“ Im Krümelclub wird den Kindern ihre eigene Persönlichkeit noch einmal bewusst erlebbar gemacht. Der eigene Körper und seine Möglichkeiten werden zum Mittelpunkt in diesem Club. Die Farben und Formen gehören mit in dieses bewusste Erfahren und Erfassen. Das eigene Tun und das Wahrnehmen der Anderen sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil. Die Kinder lernen sich auszudrücken, indem sie durch kleine Rollenspiele ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Streuselclub
Auch die die KLEINEN haben RAUM um sich zu treffen. Es geht dann mit den 1 bis 2 Jährigen in das Land der Geschichten. Mit kurzen Liedern, Reimen und sehr kurzen Spielsequenzen treffen sich die Kinder in dieser Kleingruppe. Das Spiel um Worte und Sprache wird zum Mittelpunkt in diesem Club.

Sesamstraßenclub
Nicht mehr klein und noch nicht groß? Diese Herausforderung stellt sich an den Sesamstraßenclub. Die Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell. Die erste Phase ist abgeschlossen. Der Platz in der Gruppe ist gefunden. Der Club geht nun speziell auf die Festigung von Beziehungen und das spielerische Lernen in der Kleingruppe ein. Das Ausdrücken und das Darstellen werden zu einem wichtigen Lernfeld. Ein wichtiger Aspekt in diesem Jahr ist die Verkehrserziehung, die Kinder begeben sich auf die Reise durch Mengede. Sie werden mit den Gefahren und Herausforderungen im Straßenverkehr bekannt gemacht. Sie lernen durch das eigene Handeln und Tun die Regeln des Straßenverkehrs. 

Der Mausclub findet nach Bedarf zu unterschiedlichen Zeiten statt. Die Kinder werden an verschiedenen Veranstaltungen teil nehmen. Die Termine werden an der Pinnwand und über Elternbriefe mitgeteilt.
Die Mausclubkinder sind die Kinder, die im nächsten Jahr zur Schule kommen.

  • Sie  werden in ihrer Selbständigkeit, Eigenaktivität, Wahrnehmung und ihrer Ortskenntnis noch einmal speziell in einem für sie erweiterten Angebot  gestärkt.
  • Im Mausclub wird noch einmal speziell auf die sensorische Integration (Zusammenspiel aller Sinne) im Hinblick auf die Schule geachtet  (Sinnverständnis, Wortverständnis, Auge-Handkoordination usw.)
  • Die Erlebniswelt der Kinder wird viel mehr als bisher außerhalb der Einrichtung stattfinden, damit die Kinder sich im Straßenverkehr, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in ihrer Umgebung auch mit einer Gruppe zurechtfinden.
  • Die Mausclubkinder gestalten besonders das Weihnachtsstück für die Emscherwichtel und diverse kleine Abspiele zu verschiedenen Anlässen.

 

 

21 Zusammenarbeit mit den Eltern

Elternnachmittage, Spielplatzaktionen, Sommerfeste, Gottesdienste, Konzerte
Elterngespräche  gemeinsame Gespräche mit Therapeuten, Begleitung bei Therapien, Hilfestellungen bei Problemen.
Elterngespräche: Wir informieren Sie regelmäßig über den Entwicklungsstand Ihrer Kinder. Sollten Sie Fragen haben, sprechen Sie uns jederzeit an.
Auch für uns ist es sehr wichtig, jede kleine Veränderung innerhalb der Familie zu kennen, damit wir das Verhalten der Kinder verstehen und pädagogisch handeln können. Der ständige Austausch ist somit notwendig, damit eine individuelle Förderung der Kinder stattfinden kann.

22 Zusammenarbeit mit dem städtischen Seniorenheim am Burgring

Viele Senioren leben heute ohne Familie, weil durch die Mobilität der Arbeitsplatz der Kinder und Enkel am anderen Ende Deutschlands liegt. Die Männer und Frauen sind dort sehr gut aufgehoben, aber sie sehnen sich oft nach Abwechslung, besonders dann, wenn die Beine nicht mehr so wollen. Sie freuen sich dann schon Tage vorher auf die Kinder. Die gemeinsame Stunde mit Liedern oder Tänzen wie zum Beispiel: „Brüderchen komm tanz mit  mir“, wird von den Senioren/innen sehr genossen.

Für die Kinder ist diese Situation erst fremd:

  • Menschen weinen aus Freude
  • Menschen haben ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle
  • Menschen können nicht mehr sprechen
  • Menschen sind einfach hilflos

Die Kinder lernen:    

  • Rücksicht und Hilfsbereitschaft
  • Sie verständigen sich auf eine ganz kindliche Art und Weise

Seit 1991 sind wir regelmäßig im Seniorenheim. Wir tanzen mit Senioren, wir singen gemeinsam alte und neue Lieder. Wir geben regelmäßig mit Kindern der Musikschule Konzerte.

23 Unser Förderverein

…ist eine wichtige Möglichkeit, die Zusammenarbeit auf breiter Ebene zu stärken. Die Eltern unterstützen die Einrichtung nicht nur finanziell, sondern auch durch tatkräftige Öffentlichkeitsarbeit.

Der Förderverein…

  • organisiert Feste
  • unterstützt Aktionen der Kinder … Kindervernissage mit einer Ausstellung bei Mengeder Geschäftsleuten
  • organisiert Elternfeten
  • schafft neue Spielgeräte an
  • lässt einen Kalender mit Bildern von Kindern entstehen

24 Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

In der Gemeinde:
Mit allen Gemeindegruppen: Frauenhilfe, Abendkreis, Männerverein, Kindergruppen usw.
Öffentliche Institutionen:
a. Kontakte zum Jugendamt und dem Sozialdienst, um Familien in schweren Situationen hilfreich zur Seite zu stehen
b. Kontakte zur Polizei, Feuerwehr und der Johanniter-Unfallhilfe, Malteser damit Ängste abgebaut und Verhalten im Ernstfall eingeübt werden
c. Regelmäßige Gespräche mit den beiden Grundschulen. Um den Kindern und den Eltern den Übergang zur Schule so einfach wie möglich zu gestalten sind wir im ständigen Gespräch mit Lehrerinnen und Lehrern der Grundschulen. Auch die Schulgottesdienste werden zum Teil gemeinsam vorbereitet und durchgeführt. Die Mausclubkinder gehen regelmäßig zum Lesetreff in die Regenbogengrundschule. Dort lesen Schulkinder der 2. oder 3. Klasse vor. Gemeinsam verbringen die Kinder eine Stunde in der Schule. Hierfür benötigen wir immer Eltern, die die Kinder begleiten und kleine Vorlesegruppen betreuen.
d. Zusammenarbeit mit Frühförderstellen, Ergotherapeuten, Kinderärzten usw.
Die Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzzentrum ist uns sehr wichtig. "Sag nicht ja, wenn du nein sagen möchtest" - "Ich kann brüllen wie ein Löwe" Die Kinder werden aufgefordert sich mitzuteilen, vertrauen zu haben. In diesen Projekten steht Gewaltprävention im Vordergrund.

25 Der Ausnahmezustand

Der schöne Ausnahmezustand
Der ist gegeben, wenn viele Kinder sich auf den Weg machen, auf den Weg in die nähere und weitere Umgebung von Mengede.
Volksgarten, Spielplätze, andere Vororte, Bauernhöfe, Museen und zum krönenden Abschluss: der Ketteler - Hof in Haltern - Lavesum.

Der weniger schöne Ausnahmezustand
Die Grippewelle erwischt nicht nur die kleinen Wichtel. Das bedeutet dann Notgruppe oder sogar verkürzte Zeiten. Oder wir bitten die Eltern uns zu unterstützen. Wir hoffen, von diesem Ausnahmezustand verschont zu bleiben.

November 2019 Petra Kern und Team

Adresse

Evangelischer Kindergarten „Emscherwichtel“
Wiedenhof 2a
44359 Dortmund
Wichtelhaus: 0231/69679084
Emscherhaus: 0231/337359
leitung.wiedenhofdontospamme@gowaway.ekkdo.de